Foto: Knut Kuckel / Geschichten am Weg
Foto: Knut Kuckel / Geschichten am Weg

Persönlich

„Schreiben und erzählen, ist für mich Erfüllung und Berufung zugleich. Geschichten schreiben, die »am Weg« liegen, die etwas mit meinen Lebenswegen zu tun haben. Geschichten, die Öffentlichkeit vertragen.“

Geschichten am Weg ist ein persönlicher Blog von Knut Kuckel. Deshalb erzähle ich in diesem Umfeld meine Beiträge in der Ichform.

Als Journalist, Autor und auch schon eine Weile als Blogger, mag ich die Begegnungen mit Menschen, die erzählen können. Die sich vielleicht ja auch an die ein oder andere Begegnung besser erinnern können als ich.

Geschichten möchten erzählt werden. Es lohnt sich, nach Ihnen zu suchen. Ich finde solche Geschichten entlang meiner Lebenswege. Die beginnen dort, wo ich zur Welt kam und finden ihre Fortsetzung in meinem weiteren Leben.

In meinem persönlichen Blog Geschichten am Weg werde ich nicht das veröffentlichen, was Tausende andere schon zum Thema anbieten. Ich biete keine Lebenshilfe für Menschen unterschiedlichster Interessenskreise an und ich möchte auch nicht über Menschen und Ihre Taten schreiben, zu denen ich keinen Bezug habe.

Die Dinge sind im Fluss. Ereignisse, Begegnungen, Sichtweisen. Perspektiven verändern sich, je mehr man sich mit einer erlebten Geschichte auseinandersetzt.

Es wird somit viel Bewegung in meinem „Geschichten am Weg“-Blog geben. Updates und Änderungen. Das ist der Unterschied zum Buch. Ein Buch wird geschrieben und gedruckt. Falls man etwas aktualisieren möchte, veröffentlicht man ggf. eine Neuauflage. Es ist zweifellos ein Vorteil digitaler Medien, die nicht nachrichtlich orientiert sein möchten, dass Aktualisierungen stets möglich sind. Das soll für alle, die meine Geschichten lesen möchten, auch immer mal wieder ein Grund sein, meinem Blog gelegentlich einen Besuch abzustatten. Schauen Sie mal wieder vorbei. Ich freue mich, über Ihren Besuch.

Sollte die ein oder andere Geschichte aus meinem Leben andere motivieren, ihrerseits die eigenen „Lebenswege“ zu erkunden, freue ich mich. Glauben Sie mir, die Mühe lohnt sich.

Ich habe nach meinem hauptberuflichen Leben als Rundfunkjournalist gelernt, zu fotografieren. Es ist für mich seither Erfüllung und Berufung zugleich, Dinge zu reflektieren, die im Nahbereich liegen. Geschichten zu schreiben, die im wahrsten Sinne des Wortes am Weg liegen.

Schreiben. Ja. – Aber über die eigenen Lebenswege?

Es freut mich Menschen zu begegnen, die Ausstrahlung haben, charakterstark sind und authentisch – wie es heute vielfach genannt wird. Menschen, die echt sind, sich nicht mit allem und allen gemein machen. Solchen Menschen möchte ich begegnen. Dort, wo es passt, auch mal mit ihnen ins Gespräch kommen. 

Das treibt mich an, wenn ich mich mehr und mehr von meinen journalistischen Aufgaben entlaste und nur noch über Dinge reflektiere, die passen. Zu mir und zu den Menschen, die in meinen Geschichten vorkommen. Die Plattform „Geschichten am Weg“ habe ich dafür eingerichtet. Sie ist noch ziemlich neu. Inhaltlich hat sie noch nicht viel zu bieten, aber das wird sich ändern.

Ich freue mich über Anregungen, konstruktive Kritik, Vorschläge. Ich freue mich weniger über Vorschläge mit kommerziellem Hintergrund. Ich schreibe nicht, um Geld zu verdienen und verkaufe auch nicht meine Leistungen.

Meine „Geschichten am Weg“  sind und bleiben werbefrei und redaktionell unabhängig.

Im wahrsten Sinne des Wortes.

Sehr persönlich: Daheim in Garmisch-Partenkirchen (Oberbayern). Geboren in Prüm, einer ebenso sympathischen wie überschaubaren Stadt in der Westeifel. Aufgewachsen in Worms am Rhein, war als Student in Aachen. Den überwiegenden Teil meines bisherigen Lebens habe ich außerhalb Deutschlands gelebt: Vor allem in den Österreich, Belgien und den Niederlanden.

Bevor ich mich für den Beruf des Rundfunkjournalisten entschieden habe, war ich Volontär einer Zeitung. Dort machte ich noch Bekanntschaft mit der Technik des Bleisatzes, die auf Johannes Gutenberg (um 1440) zurückgeht. Beim Rundfunk erlebte ich aktiv (und in meinem Zuständigkeitsbereich auch mitgestaltend) den Übergang von analoger zu digitaler Technik.

Lesetipp

KnutKuckel.de: Geschichten am Weg – „Die Öffentlichkeit vertragen“, 24.07.2019

Berufliche Stationen:

Aachener Zeitung (früher: AVZ/Aachener Volkszeitung)
Belgischer Rundfunk (BRF)
Südwestrundfunk (früher: SWR)
Hessischer Rundfunk (hr)

Meine persönlichen Blogs:

Journalismusblog.de 
Grenzgänger #tirolbayern
Geschichten am Weg – von Knut Kuckel

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