Schreiben. Ja. – Aber über die eigenen Lebenswege?
Gedanken zur persönlichen Blogidee unter dem Hashtag "Lebenswege". Sinn oder Unsinn? Schauen wir mal... - Foto: Knut Kuckel / Geschichten am Weg
Gedanken zur persönlichen Blogidee unter dem Hashtag "Lebenswege". Sinn oder Unsinn? Schauen wir mal... - Foto: Knut Kuckel / Geschichten am Weg

Schreiben. Ja. – Aber über die eigenen Lebenswege?

„Schreib‘ doch mal ein Buch“ sagt man mir, wenn ich mal wieder in kleiner oder größerer Runde erlebte Geschichten erzähle. Autobiografisches Schreiben ist aber nicht unbedingt meine Sache. Was ich in meinen „GeschichtenAmWeg“ veröffentliche, könnte vielleicht ja eines Tages ein Lesebuch werden?

„Mein Lesebuch“ mit persönlichen Erlebnissen, die ich an meinen Lebenswegen (heute) gefunden habe? – Bitte gestatten Sie mir, dass ich hier und heute noch unschlüssig bin, was letztlich die Ausrichtung sein könnte, sein wird. Ich möchte den Dingen, die im Zusammenhang mit meinem Blog stehen, Raum für Entwicklung geben.

Von mir persönlich darf die interessierte Öffentlichkeit wissen, dass ich viele Jahre im europäischen Ausland gelebt habe. Am längsten davon in Belgien und Österreich. Meine Lebensgeschichten spielen dort, wo ich mal gelebt habe. Mit starken Akzenten jeweils dort, wo ich „Heimat“ erlebt oder gefunden habe.

In Deutschland habe ich als Heranwachsender, Studierender und Journalist in insgesamt fünf Bundesländern gelebt. Früher waren das Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg.

Heute lebe ich in Bayern, nahe dem Nachbarland Tirol in Österreich. Hier möchte ich gerne bleiben. Ich fühle mich wohl und schreibe immer noch gerne. Als „Grenzgänger #tirolbayern“ dokumentiere ich Gemeinsames aus den gelegentlichen Begegnungen mit Menschen der alpinen Nachbarländer. Ich schreibe gerne über reale Alltagsgeschichten, begegne dabei bevorzugt Menschen, die ihrerseits etwas zu erzählen haben.

In meinem persönlichen Blog Geschichten am Weg werde ich nicht Vergleichbares veröffentlichen, was Tausende andere schon anbieten. Ich biete keine Lebenshilfe für Menschen unterschiedlichster Interessenskreise an und ich möchte auch nicht über Menschen und Ihre Taten schreiben, zu denen ich keinen Bezug habe. 

Die Dinge sind im Fluss. Ereignisse, Begegnungen, Sichtweisen. Perspektiven verändern sich, je mehr man sich mit einer erlebten Geschichte auseinandersetzt.

Es wird somit viel Bewegung in meinem „Geschichten am Weg“-Blog geben. Updates und Änderungen. Das ist der Unterschied zum Buch. Ein Buch wird geschrieben und gedruckt. Falls man etwas aktualisieren möchte, gibt man ggf. eine Neuauflage heraus. Es ist zweifellos ein Vorteil digitaler Medien, die nicht nachrichtlich orientiert sein möchten, dass Aktualisierungen stets möglich sind. Das soll für alle, die meine Geschichten lesen möchten, auch immer mal wieder ein Grund sein, meinem Blog gelegentlich einen Besuch abzustatten. Schauen Sie mal wieder vorbei. Ich freue mich, über Ihren Besuch.

Sollte die ein oder andere Geschichte aus meinem Leben andere motivieren, ihrerseits die eigenen „Lebenswege“ zu erkunden, freue ich mich auch. Glauben Sie mir, die Mühe lohnt sich.

Werden auch Sie Teil meiner Geschichten. Nutzen Sie meine Kommentarfunktion. Schreiben Sie mir Ihre Meinung zu den einzelnen Beiträgen. Lassen Sie mich und andere wissen, ob Sie zu dem ein oder anderen Thema eine vergleichbare Geschichte erzählen können.

Ich freue mich auf Ihre Reaktion, auf konstruktive Anregungen und werde es ertragen, wenn Sie im ein oder anderen Fall gänzlich anderer Meinung sein sollten. Lassen wir uns in diesem Sinne aufeinander ein.

Sollten meinen persönlichen Lebensgeschichten eines Tages aus Sicht derer, die das bewerten können, wirklich einmal die Grundlage für ein gedrucktes Lesebuch sein, wären die Dinge neu zu bewerten. Im Heute angekommen, möchte ich erst einmal Geschichten entlang früherer Lebenswege erzählen. Das Morgen ist dann Zukunft. Darüber mache ich mir in der Gegenwart noch keine Schlaf raubenden Gedanken. 

...danke für's WeitersagenFacebookTwitterPinterestEmailWhatsApp
Von
Knut Kuckel
Meine Meinung